Publikation | Meldung vom 05.03.2018

Saferinternet.at-Studie: Digitaler Familienalltag im Volksschulalter

Die österreichische Initiative Saferinternet.at hat eine qualitative Studie zum digitalen Familienalltag veröffentlicht. Dafür hat sie zwölf Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren und deren Eltern zum Umgang mit digitalen Medien befragt. Ergänzt wurde die Erhebung durch Praxiserfahrungen aus hunderten Saferinternet.at-Workshops der vergangenen Jahre.

Eltern können heute bei der Medienerziehung nicht mehr auf die Erfahrungen ihrer eigenen Kindheit zurückgreifen, da sich der Medienkonsum grundlegend verändert hat. Ein Patentrezept für die Medienerziehung gibt es nicht.

Was machen Kinder im Internet, was stört sie dort und wie können sie lernen ihre eigenen Grenzen wahrzunehmen? Wo sind Eltern gefordert? Welche Rolle spielt die Volksschule?  Fragen, die auch für Eltern in Deutschland und Lehrer in Grundschulen relevant sind.

Weitere Informationen und Inhalte der Studie gibt es hier sowie auf ­­saferinternet.at.

Im Rahmen der Initiative Saferinternet.at beauftragten das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) und die Internet Service Providers Austria (ISPA) das Institut für Soziologie der Universität Wien mit einer Studie zum Thema „Digitale Medien im Volksschulalter“.