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21.02.2012

Anschluss statt Ausschluss!


Das Thema Medienbildung mit Menschen mit Behinderungen rückt immer stärker ins Bewusstsein der bildungspolitischen Verantwortlichen. Am 23. März wird auf der Fachtagung „Anschluss statt Ausschluss! – (Inklusive) Medienbildung an Förderschulen und im Gemeinsamen Unterricht“ in Dortmund diskutiert, wie inklusive Medienbildung konkret umgesetzt und stärker verankert werden kann. Veranstalter sind die Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund und die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM). 


Austausch auf mehreren Ebenen
Ein Ziel der Tagung ist es, innovative Praxiskonzepte vorzustellen, um vor dieser Reflexionsfolie den wissenschaftlichen Diskurs zu stärken. Es soll ein Forum geschaffen werden für den Austausch über die Veränderung von Partizipationschancen für Menschen mit Behinderungen durch digitale Medien und über Möglichkeiten der Qualitätssicherung zielgruppenspezifischer Medienbildung. Die Veranstaltung trägt so zur Vernetzung bestehender Angebote an Förderschulen und im gemeinsamen Unterricht, wie auch in der vor-, nach-, und außerschulischen Bildungspraxis bei. Dabei soll die Praxis- und Begleitforschung ebenso zu Wort kommen, wie Schulen und Einrichtungen, die die Gelegenheit haben, innovative Praxisbeispiele vorzustellen. 

Alle Lehrkräfte und Therapeuten von Förderschulen und von allgemeinen Schulen, Erzieher/innen, Studierende der Rehabilitationswissenschaften, der Erziehungswissenschaften und der Medienwissenschaften sowie Medienpädagog/innen und Wissenschaftler/innen der Rehabilitations-, Erziehungs- und Medienwissenschaften sind herzlich eingeladen, sich für die Fachtagung anzumelden