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Der Umgang mit Medien ist nicht immer leicht. Die Medienwelt ist im ständigen Wandel und bringt regelmäßig neue Herausforderungen und Risiken hervor. Große und kleine Medienutzer/innen wie auch Erziehungsberechtigte und Pädagog/innen werden mit ihren Fragen jedoch nicht allein gelassen.
In Deutschland gibt es viele Beratungsstellen für verschiedene Zielgruppen und Themen. Hier finden Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene professionelle Hilfe.
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Nummer gegen Kummer
Der Verein Nummer gegen Kummer e.V. bietet neben dem erfolgreichen Kinder- und Jugendtelefon seit 2001 auch ein Elterntelefon an. Das größte telefonische Beratungsangebot für Kinder, Jugendliche und Eltern hilft kostenlos, anonym und vertraulich bei kleinen und großen Problemen.
Die „Nummer gegen Kummer“ für Kinder und Jugendliche ist montags bis freitags von 14 bis 20 Uhr in ganz Deutschland unter der Telefonnummer 0800-1110333 zu erreichen. Kinder und Jugendliche können auch eine persönliche Online-Beratung in Anspruch nehmen. Die Anmeldung dazu erfolgt über www.kijumail.de.
Das Elterntelefon ist montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr und dienstags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1110550 zu erreichen.
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Onlineberatung des Kinderschutz e.V.
„... auch wenn deine Welt mal Kopf steht – wir sind für DICH da!“ ist ein Slogan der „Kids Hotline“, der Onlineberatung für junge Menschen bis 21 Jahre.
Mit der Kids Hotline bietet der Verein Kinderschutz e.V. jungen Menschen schnelle, unkomplizierte und kompetente Hilfestellungen bei allen Fragen und Problemen in ihrer jeweiligen Lebenssituation.
Die Beratung in Foren oder Chats erfolgt durch andere Nutzer/innen, sogenannte Peerberater/innen (fachlich betreute Jugendliche), und durch professionelle Berater/innen des Kids-Hotline-Fachteams. Das professionelle Team besteht aus ehrenamtlichen Berater/innen aus den Fachbereichen Pädagogik, Psychologie, Theologie/ Seelsorge, Medizin u.a.
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Service-Telefon der BPjM /Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien
Die Fachleute der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) geben Eltern, Lehrer/innen und anderen Pädagog/innen am Service-Telefon (0228 - 37 66 31) individuelle pädagogische Hilfestellungen zu Fragen der Medienerziehung. Mit Hinweisen auf empfehlenswerte Medien soll die Orientierung in der Vielfalt der Medienangebote erleichtert werden. Außerdem werden Fragen zum pädagogischen und zum gesetzlichen Jugendmedienschutz beantwortet.
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Ambulanz für Spielsucht / Uniklinik Mainz
Die Sabine M. Grüsser-Sinopoli Ambulanz für Spielsucht an der Uniklinik Mainz bietet u.a. gruppentherapeutische Behandlungsangebote für das Störungsbild Computerspiel- bzw. Internetsucht an.
Es gibt dort auch eine Hotline Verhaltenssucht als anonymes und kostenloses Beratungsangebot für Betroffene und Angehörige. Die Hotline ist montags bis freitags von 12 bis 17 Uhr unter der kostenlosen Nummer 0800 1 529 529 erreichbar.
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Websucht.info
Die Fachstelle für Suchtprävention der Drogenhilfe Köln gGmbH richtet sich mit der Kampagne websucht.info an Eltern und Betroffene sowie an Pädagog/innen, die sich zu dem Thema „Medienabhängigkeit“ informieren möchten. Mit dem Bundesmodellprojekt ESCapade wurde 2010 ein familienorientiertes Interventionsprogramm für Jugendliche mit problematischer Computernutzung geschaffen. Die Hilfe richtet sich an Familien mit Kindern im Alter von 13 bis 18 Jahren.
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juuuport - Dein Schutz im Web
juuuport ist eine Website von Jugendlichen für Jugendliche. Auf der Plattform können sich Jugendliche über Erlebnisse oder Probleme im Web, mit dem Handy oder beim Computerspielen austauschen.
Wer sich auf juuuport angemeldet hat, kann sich im fooorum öffentlich sichtbar Rat holen - oder in einer persönlichen Beratung durch jugendliche Scouts. Die Souts wurden extra für diesen Zweck geschult.
Die Initiative für juuuport ging von der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) aus. juuuport wird von der NLM finanziert. Als Mitförderer konnten noch weitere Landesmedienanstalten gewonnen werden.
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