Wettbewerb | Meldung vom 16.11.2018

medius 2019: Preis für Abschlussarbeiten

Abschlussarbeiten aus (medien-)pädagogischen Studiengängen und auch aus fachfremden Disziplinen können bis zum 30. November 2018 eingereicht werden.

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Zum elften Mal vergeben die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) sowie das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) den medius. Ziel des Preises für Abschlussarbeiten ist es, junge Forschung ans Licht zu holen.

Ausgezeichnet werden Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit aktuellen, innovativen Aspekten aus dem Medienbereich, der Medienpädagogik oder Themen des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen. Das bedeutet, dass zur bisherigen Zielgruppe der Studierenden aus (medien-)pädagogischen Studiengängen auch alle Studiengänge hinzukommen, die eine Relevanz für Medienpädagogik und Jugendmedienschutz geltend machen können.

Im Vordergrund stehen drei Kriterien:

  • Interdisziplinarität: Medientheorie und -praxis wird mit anderen Disziplinen, z.B. der Schulpädagogik verknüpft.
  • Theorie-Praxis-Verbindung: Die sinnvolle Verbindung und kritische Reflexion von Medientheorie und -praxis.
  • Internationalisierung: Berücksichtigung der internationalen Forschungslage über die aktuelle Medienentwicklung.

Einsendeschluss ist der 30. November. Eingereicht werden können die Bewerbungen sowohl von Studierenden als auch von betreuenden Dozierenden per E-Mail an medius@mabb.de. 

Der Preis ist mit einem Preisgeld von 2.500€ dotiert und kann auf mehrere Preisträger/innen verteilt werden. Der Preis wird jährlich im Rahmen einer Medienfachtagung in Berlin verliehen. Mehr Informationen gibt es bei der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb).


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